Eine Vision ist gut und schön, nur was mache ich, wenn mir der Sinn, warum und wofür ich etwas tue, nicht mehr klar ist. Wir verändern uns ja stetig, entwickeln uns weiter. Da hilft es mir ganz gut, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, welche Motivation dahinter steckt bzw. ob sich meine Motivation verändert hat und ich dadurch nicht in die Puschen komme.

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Genial, einfach und so hilfreich

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Ein wunderbares Tool dazu habe ich wieder bei Sabine Asgodom gefunden. Ich bin ein großer Fan von ihr, habe viele ihrer Bücher gelesen, Youtube-Videos geschaut – nur live habe ich sie leider noch nicht erlebt. Aber wer weiß… Auf jeden Fall ist es so, dass schon das Lesen ihrer Bücher und das Anwenden ihrer Tools eine enorme Bereicherung für mich ist und mir oft neuen Aufwind gibt 🙂

Einfach und pragmatisch ist da zum Beispiel “Das Motivationsraster” (https://www.asgodom.de/) um was geht es da:

Was steht zur Zeit ganz oben auf meiner Werteliste im Beruf? Was darf dort gar nicht fehlen? Oder auf Grund welches Wertes komme ich wirklich in die Veränderung? Was ist mein größter Antreiber?

Wie finde ich das nun heraus? Die Liste umfasst insgesamt 24 Motivatoren, es stehen immer 2 nebeneinander.

  • Ruhm – Herausforderung
  • Spaß – Unabhängigkeit
  • Geld – Harmonie
  • Anerkennung – Selbstbestimmung
  • Muße – Erfolg
  • Freiheit – Wertschätzung
  • Kollegialität – Abenteuer
  • Macht – Abwechslung
  • Sinn – Status
  • Freude – Sicherheit
  • Einfluss – Gerechtigkeit
  • Verantwortung – Zeitsouveränität

Wie gehst du nun vor?

Im ersten Schritt werden die 2 nebeneinanderstehenden Begriffe miteinander verglichen. Wenn du beispielsweise zwischen Ruhm – Herausforderung wählen kannst, schreibst du den für dich wichtigeren auf, der andere wird gestrichen. Wichtig ist, sich spontan zu entscheiden! Wie immer bringt langes Grübeln eher mehr Verwirrung als Klarheit 😉 So verfährst du auch mit den weiteren 11 Begriffpaaren.

Du hast nun 12 Motivatoren auf deiner Liste untereinander aufgeschrieben. Im zweiten Schritt vergleichst du nun den 1. und den 2. Begriff miteinander, dann den 3. und 4. usw… Es bleiben dir 6 Motivatoren, die du wieder paarweise von oben nach unten miteinander vergleichst, so dass am Ende deine 3 stärksten Favoriten übrig bleiben.

Du kannst diese gern noch nach Wichtigkeit für Dich sortieren. Hey, ist das nicht super? Jetzt weißt Du, welches Deine stärksten Motivatoren im Beruf sind.

Was fängst du jetzt mit diesem Wissen an?

Haben sie einen Platz in Deinem Berufsalltag? Dann ist es super für Dich! Sind sie da, aber nur zu einem kleinen Bruchteil erfüllt? Oder fehlen sie ganz? Meistens macht man so einen Test ja weil irgendwas fehlt, sprich Unzufriedenheit da ist oder eben Unklarheit herrscht. Dann gibt der Test Aufschluss darüber, wo Du ansetzen kannst. Entweder wird Dir dann Dein nächster Schritt schon klar oder aber es bedarf kleiner Einzelschritte. Du weißt auf jeden Fall, was Du bei Deinen Entscheidungen berücksichtigen solltest, damit Zufriedenheit und Wohlbefinden in Deinem Berufsleben vorhanden sind. Kommst Du allein nicht so gut voran, steckst Du gedanklich fest oder möchtest Du mal eine andere Sichtweise zu Deinem Thema – schreib mir gern eine Mail! Ich freue mich auf Dich!

Übrigens gibt es dieses Raster auch für den Beziehungs-/Partnerbereich. Bist Du interessiert? Auch da schreib gern eine Mail: info@ina-ehlert.de

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